Do. Dez 2nd, 2021

Berlin: Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat den Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz kritisiert.
Die stellvertretende DGB-Vorsitzende, Hannack, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es werde viel zu oft weggeschaut. Dabei sind die Unternehmen nach ihren Worten gesetzlich verpflichtet, gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorzugehen – gerade den Führungskräften komme hier eine besondere Bedeutung zu. Hannack äußerte sich wegen der Vorkommnisse um den „Bild“-Chefredakteur Reichelt, der vorgestern wegen Affären mit Mitarbeiterinnen und Hinweisen auf Machtmissbrauch von seinen Aufgaben entbunden worden war. – BR

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