Mo. Jul 15th, 2024

Berlin: Ein knappes Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine bilanziert die Deutsche Industrie- und Handelskammer erhebliche wirtschaftliche Einbußen.

DIHK-Präsident Adrian sagte in einem Zeitungsinterview, jenseits des menschlichen Leids gebe es durch den Krieg auch einen Wohlstandsverlust. Insgesamt dürften seit Kriegsbeginn und bis zum Ende dieses Jahres rund vier Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts verloren gehen. Konkret bedeute das, dass rund 160 Milliarden Euro weniger erwirtschaftet würden, so Adrian weiter. Das seien etwa 2000 Euro pro Kopf, so der DIHK-Präsident. – BR

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