Berlin: Angesichts der Debatte um einen neuen Zivildienst haben der Arbeiter-Samariter-Bund und das Deutsche Rote Kreuz konkrete Forderungen gestellt.
Der ASB-Bundesvorsitzende Fleckenstein sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, ein Dienst müsse mindestens neun, besser zwölf Monate dauern. Der ASB-Chef forderte zudem, dass der Bund den Großteil der Kosten übernimmt. DRK-Präsident Gröhe betonte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, eine mögliche Reaktivierung des Zivildienstes benötige Zeit und eine verlässliche Finanzierung für die Träger. – BR
