Washington: Wegen der Berichterstattung über den Iran-Krieg erhöht die US-Medienaufsicht den Druck auf Rundfunksender.
Wer Falschnachrichten verbreite, dem drohe ein Lizenzverlust, schrieb der Chef der Medienaufsichtsbehörde FCC, Carr, in den sozialen Medien. Sender, die sogenannte „Fake News“ verbreiteten, hätten nun noch die Chance, ihren Kurs zu korrigieren. Konkrete Medien nannte Carr nicht. Die FCC vergibt in den USA Sendelizenzen für Fernsehen und Hörfunk. Vor den Äußerungen der Medienaufsicht hatte sich US-Präsident Trump über die Berichterstattung einiger US-Medien zum Iran-Krieg beschwert. – BR
