Berlin: Nach gut zwei Wochen Behandlung in der Charité ist der US-amerikanische Ebola-Patient aus der Klinik entlassen worden.
Der Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hatte, befinde sich in gutem Gesundheitszustand, teilte die Klinik mit. Seit einer Woche sei kein Virus mehr bei ihm nachgewiesen worden. Damit kann die Isolationsanordnung aufgehoben werden. Der Ebola-Ausbruch im Kongo und in Uganda ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation noch weit davon entfernt, unter Kontrolle zu sein. – BR
