Stockholm: Die Einnahmen von Rüstungskonzernen sind im vergangenen Jahr auf ein Rekordhoch von etwa 585 Milliarden Euro gestiegen.
Das geht aus dem Bericht des schwedischen Forschungsinstituts Sipri hervor. Demnach stieg der Umsatz aus dem Verkauf von Waffen und militärischen Dienstleistungen im Vergleich zu 2023 um 5,9 Prozent. Die deutschen Rüstungsunternehmen Rheinmetall, ThyssenKrupp, Hensoldt und Diehl verzeichneten zusammen ein überdurchschnittliches Plus von 36 Prozent. Laut dem Bericht ist die Nachfrage nach Rüstungsgütern unter anderem durch den Ukraine- und den Gaza-Krieg angekurbelt worden. – BR