Washington: Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat die Schadstoff-Grenzwerte für Kohlekraftwerke entsprechend dem Kurs von Präsident Trump gelockert.
EPA-Vizedirektor Fotouhi zufolge gelten für Quecksilber und andere Emissionen künftig wieder Standards, die die ehemalige Obama-Regierung 2012 eingeführt hatte. Fotouhi erklärte, die neuen Normen seien hochwirksam. Zudem soll die Lockerung Einsparungen in Höhe von mehreren Hundert Millionen Dollar ermöglichen. Umweltorganisationen verwiesen dagegen darauf, dass sich durch die strengeren Vorgaben die Gesundheit der Menschen in der Umgebung der Kohlekraftwerke verbessert habe und sogar Menschenleben gerettet worden seien. – BR
