Staatswanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellt Ermittlungen gegen bayerischen Bauerpräsidenten Felßner ein:
Wie eine Sprecherin der Behörde mitteilte, hat sich der Verdacht der Tielquälerei nicht bestätigt, ein Verstoß gegen den entsprechenden Paragraphen des Tierschutzgesetzes sei nicht nachweisbar gewesen. Die Tierrechtsorganisation Peta hatte Felßner angezeigt, nachdem das Veterinäramt Nürnberg von geringen Mängeln in den Rinderstallungen von Felßner berichtet hatte. – BR
