Brüssel – Die EU will das geplante Waldschutzgesetz erneut verschieben. Darauf haben sich Vertreter des Europaparlaments und der EU-Staaten geeinigt.
Das Gesetz soll dafür sorgen, dass für Produkte wie Soja, Kaffee oder Palmöl keine Wälder abgeholzt werden. Eigentlich sollte die Verordnung bereits 2024 greifen, war aber schon damals verschoben worden. Jetzt sollen die neuen Regeln teilweise erst ab Mitte 2027 gelten. Grüne Europaabgeordnete schätzen, dass nun hunderttausende Hektar Wald mehr zerstört werden. – BR