Crans-Montana: Nach der Brandkatastrophe in dem Schweizer Skiort hat die EU Hilfe bei der Versorgung von Opfern zugesagt. Spezialteams werden entsandt, um Patienten mit schweren Verbrennungen zur Behandlung ins Ausland zu bringen, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte.
Mehrere Staaten haben demnach Unterstützung angekündigt. In Deutschland wurden laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereits vier Patienten aufgenommen, weitere sieben sollen folgen. Bei dem Unglück in der Silvesternacht kamen mindestens 40 Menschen ums Leben; viele der 119 Verletzten sind in kritischem Zustand. Bisher gehen die Ermittler davon aus, dass die Brandkatastrophe durch Sprühfontänen auf Flaschen ausgelöst wurde. – BR