Di. Mai 21st, 2024

Straßburg: Das EU-Parlament hat ein neues Lieferkettengesetz verabschiedet.
Große Unternehmen in Europa sollen künftig zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie von Menschenrechtsverletzungen wie Kinder- oder Zwangsarbeit profitieren und werden zudem angehalten, ihren CO2-Ausstoß zu begrenzen. Die Auflagen gelten für Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten und mehr als 450 Millionen Euro Umsatz nach einer Übergangsfrist. Auch über eine neue Verpackungs-Verordnung haben die Parlamentarier abgestimmt. Firmen müssen künftig Verpackungsmaterial reduzieren, zudem soll mit Hinweisen auf den Verpackungen die Mülltrennung vereinfacht werden. – BR

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