Sa.. März 14th, 2026

Brüssel – Wenn Kinder und Jugendliche online gemobbt werden, sollen sie künftig über eine App Hilfe bekommen können. Diese soll ähnlich wie eine Hotline funktionieren – und auch Beweise speichern können.
Die EU-Kommission hat angekündigt, einen Prototypen zu entwickeln. Im Aktionsplan der EU-Kommission gegen Cybermobbing spielen die Apps in zweierlei Hinsicht eine wichtige Rolle. Einmal gegenüber den Social-Media-Plattformen: Die EU-Kommission will sie stärker dazu verpflichten, illegale und schädliche Inhalte zu entfernen. Auch soll sichergestellt werden, dass etwa intime Fotos, ob echt oder KI-generiert, die gegen den Willen der betroffenen Person schneller entfernt werden. Und zum anderen bei einer strafrechtlichen Verfolgung der Täter. Denn die Folgen sind, auch laut den EU-Untersuchungen, gravierend. – BR

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