Do. Dez 1st, 2022

Berlin: Die Bundesländer haben für ihre Forderung nach einem Energiepreisdeckel Zustimmung erhalten.
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds Landsberg lobte gegenüber der „Rheinischen Post“, das könne den Menschen, den Kommunen aber auch der mittelständischen Wirtschaft helfen. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Fratzscher sagte demselben Blatt, es gebe sicherlich bessere Lösungen als eine Strom- und Gaspreisbremse, in dieser Notlage sei ein solcher Schritt aber die „beste Option“. Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten hatten sich nach stundenlangen Beratungen auf eine Energiepreisbremes verständigt. Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey bezifferte die Kosten dafür auf mehr als 100 Milliarden Euro. NRW-Ministerpräsident Wüst ergänzte, beim Bund-Länder-Gipfel am kommenden Dienstag müsse auch über Steuersenkungen gesprochen werden. Das sei ein besonders schnell wirkender Hebel. – BR

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