Berlin: Im Zusammenhang mit mutmaßlichen EVP-Absprachen mit der AfD und anderen rechten Parteien im Europaparlament mehren sich die Forderungen nach Aufklärung und Konsequenzen.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schweitzer verlangt eine klare Positionierung von der Union zu den Absprachen im Europaparlament. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Röwekamp, sagte dem Focus, Zusammenarbeit und Absprachen egal in welcher Form seien ein schwerer Verstoß gegen die Beschlüsse der Union. EVP-Fraktionschef Weber sagte in einem Interview, die AfD spiele für Mehrheiten und Inhalte keine Rolle. Er betonte weiter, er gebe als Fraktionsvorsitzender zwar die Strategie vor, kontrolliere aber nicht Chatgruppen von Mitarbeitern. – BR
