Di. Mai 21st, 2024

Berlin: Die diesjährigen Filmfestspiele in der Hauptstadt gehen heute mit einem Publikumstag zu Ende.
Dabei sollen alle Wettbewerbsfilme der Berlinale noch einmal gezeigt werden. Am Abend sind die Auszeichnungen vergeben worden. Der Goldene Bär für den besten Film ging an die französische Dokumentation „Sur l’Adamant“, die von einem Zentrum für Menschen mit psychischen Problemen in Paris erzählt. Der Film „Roter Himmel“ vom deutschen Regisseur Christian Petzold wurde mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet. Die deutsche Filmemacherin Angela Schanelec gewann den Silbernen Bären für das beste Drehbuch. Der Preis für die beste Hauptrolle ging an die erst achtjährige Sofía Otero aus Spanien.

Französische Doku „Sur l’Adamant“ wird mit Goldenem Bären der Berlinale ausgezeichnet
Berlin: Der französische Dokumentarfilm „Sur l’Adamant“ hat beim Filmfestival in Berlin den Goldenen Bären für den besten Film bekommen.

Er handelt von einer auf der Seine in Paris schwimmenden Tagesklinik, in der Menschen mit psychischen Problemen behandelt werden. Als beste Hauptdarstellerin wurde die achtjährige Spanierin Sofía Otero ausgezeichnet. Sie spielt in dem Film „20.000 Species of Bees“ ein Kind, das auf der Suche nach seiner geschlechtlichen Identität ist. Auch zwei deutsche Produktionen sind unter den Siegern: Das Beziehungsdrama „Roter Himmel“ von Christian Petzold bekam den Großen Preis der Jury, Angela Schanelec wurde für das beste Drehbuch geehrt. – BR

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