Di. Jul 16th, 2024

Baden-Baden, 21.06.2024. – Die EM ist erst eine Woche alt, doch König Fußball hat die Offiziellen Deutschen Single-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, bereits fest im Griff.

Ganze sieben Fußballsongs erobern die Top 100, wovon drei sogar die Top 10 knacken. Doch damit nicht genug: Mit ihrem Remix zu Herbert Grönemeyers 2006er-WM-Hymne „Zeit, dass sich was dreht“ klettern $OHO BANI und Ericson von zwölf auf eins und führen die Hitliste erstmals an. Es folgen u. a. „Junge Baller“ (6PM Records, Ski Aggu, Haaland936 & SIRA, vier), „Baddies“ (Aitch & Luciano, sieben), Peter Schillings „Major Tom (Völlig losgelöst)“ (zwölf) sowie der offizielle EM-Titel „Fire“ (Meduza, OneRepublic & Leony, 29).

Der Berliner Rapper Pashanim räumt gleich doppelt ab, denn neben dem höchsten Neueinstieg der Single-Hitliste („2000“, 16) feiert er einen Start-Ziel-Sieg in den Album-Charts. Die heißerwartete, ebenfalls nach seinem Geburtsjahr benannte Debütplatte setzt sich im direkten Duell gegen „Freitag der 13.“ von Genre-Kollege Gzuz durch. Das 187 Strassenbande-Mitglied holt Silber.

Drei Musiklegenden rocken hinter der anhaltend starken Billie Eilish („Hit Me Hard And Soft“, drei) die weiteren Positionen: Paul McCartney mit seiner Band Wings („One Hand Clapping“, vier), Axel Rudi Pell („Risen Symbol“, fünf) und „The Boss“ Bruce Springsteen. Dessen Kultscheibe „Born In The U.S.A.“ (sechs) wird in diesen Tagen 40 Jahre alt. Zum vorderen Dutzend gehören außerdem die Krawallbrüder („30 Jahre Live“, zehn), Black Country Communion („V“, elf) und Fred again.. („USB“, zwölf).

Die Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts werden freitags ab 18 Uhr auf www.mtv.de veröffentlicht.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen. – Hans Schmucker, GfK Entertainment

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