Zürich – Der Weltfußballverband FIFA sieht sich und seinen Präsidenten Infantino eigenen Angaben zufolge gezielten Angriffen ausgesetzt.
In einem Statement kündigte die FIFA an, falschen Berichten „energisch entgegenzutreten“. Es werde immer deutlicher, dass einige Akteure gezielt und fortlaufend versuchen würden, die FIFA und ihren Präsidenten zu schwächen, hieß es in der Erklärung auf der Plattform X. Was konkret gemeint ist, blieb offen. Infantino steht nach einem gescheiterten Investorendeal massiv unter Druck. Er wollte Anteile an FIFA-Turnieren an private Investoren verkaufen. Vor allem die Europäische Fußball-Union UEFA kritisierte die Pläne scharf. Vereinzelt wurden sogar Rücktrittsforderungen laut.
