Johannesburg: Im Schatten der Ukraine-Diplomatie geht heute der zweitägige Gipfel führender Industrie- und Schwellenländer zu Ende.
Gastgeber Südafrika will zum Abschluss des ersten G20-Gipfels auf afrikanischem Boden unter anderem über wichtige Rohstoffe wie seltene Erden und Künstliche Intelligenz beraten. Die USA, die den nächsten Gipfel in Florida ausrichten, haben gar keinen Vertreter nach Johannesburg geschickt. Trotz des US-Boykotts verfassten die Teilnehmer schon am ersten Verhandlungstag eine Erklärung. Darin verpflichten sie sich, eine Verdreifachung der Stromerzeugung durch Erneuerbare Energien anzustreben. – BR