Washington – Der Gipfel zur Zukunft Grönlands ist zu Ende gegangen: Inhalte wurden noch nicht bekanntgegeben. Der dänische Außenminister Rasmussen und seine grönländische Kollegin Motzfeldt hatten versucht, der US-Regierung die Pläne auszureden, Grönland zu kaufen oder wie auch immer zu übernehmen.
Ihre Gesprächspartner waren US-Vizepräsident Vance, der als Hardliner bekannt ist, und US-Außenminister Rubio. Stunden vor diesem Treffen hatte Präsident Trump seine Besitzansprüche auf Grönland bekräftigt. Die USA benötigten die Insel aus Gründen der nationalen Sicherheit, sagte er. Experten der Vereinten Nationen sprechen inzwischen von einer Logik der kolonialen Herrschaft, die die internationale Gemeinschaft seit langem ablehne. – BR