Athen: Heftige Regenfälle und Sturmböen rund um die Ägäis haben Teile von Griechenland lahmgelegt. Innerhalb weniger Stunden standen zahlreiche Straßen in der Hauptstadt Athen unter Wasser.
Der Verkehr kam zum Erliegen. Auch auf der Halbinsel Peloponnes und der Urlaubsinsel Kreta gab es Probleme. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, unnötige Fahrten zu vermeiden. Wer kann, soll im Homeoffice arbeiten. In neun der 13 Regionen Griechenlands fällt heute zudem der Unterricht aus. Der Zivilschutz sprach angesichts des Sturms von einer „kritischen Phase“, die sich nur langsam abschwächen dürfte. Meteorologen zufolge soll sich das Wetter erst am Wochenende wieder beruhigen. – BR