Di. Apr 16th, 2024

München – Jahresveranstaltung der ‚Coolrider‘ in Nürnberg: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ehrt rund 270 Schülerinnen und Schüler – Herausragender Einsatz für mehr Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Zeichen der Anerkennung rund 270 Jugendliche von insgesamt 22 Schulen aus Ansbach, Altdorf, Eckental, Feucht, Gräfenberg, Heilsbronn, Lauf, Pleinfeld, Stein, Spardorf und Nürnberg für ihren herausragenden Einsatz als ‚Coolrider‘ geehrt. Mit ihrem Mut und Engagement setzten sich die Schülerinnen und Schüler für mehr Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr ein: „Ihr sorgt für die Einhaltung von Regeln und einen sicheren Schulweg. Dabei löst Ihr mögliche Problemsituationen durch deeskalierende Kommunikation und steht allen Fahrgästen als kompetente Konflikthelfer zur Verfügung. Ihr seid echte Vorbilder, denn Ihr zeigt Zivilcourage, wo andere nur danebenstehen.“ Herrmann, der Schirmherr des ‚Coolrider‘-Projekts ist, freue sich über so viel ehrenamtliches Engagement in der Jugend: „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Ihr Euch für Eure Mitmenschen einsetzt. Ich finde es großartig, dass Ihr bereits in jungen Jahren unsere Gesellschaft als Coolrider bereichert.“

Nach den Worten des Ministers ist Bayern bereits seit vielen Jahren bundesweiter Spitzenreiter in Sachen Innere Sicherheit. „Das verdanken wir in erster Linie der Arbeit unserer engagierten Bayerischen Polizei, aber auch den Bürgerinnen und Bürger, die sich freiwillig einbringen – genauso wie Ihr es tut, liebe Coolrider“, so Herrmann. 2002 wurden die ‚Coolrider‘ von der Verkehrs-AG Nürnberg in Kooperation mit der Polizei und den örtlichen Schulen unter dem Motto ‚Hinschauen statt Wegschauen‘ ins Leben gerufen. Herrmann bezeichnete das Projekt als eine sensationelle Erfolgsgeschichte: „Bis heute sind rund 6.800 Schülerinnen und Schüler an rund 100 Schulen in mehr als 30 Städten und Gemeinden in Bayern Coolrider geworden.“ – Oliver Platzer, Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

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