So.. Feb. 8th, 2026

Berlin: Vor der Fortsetzung der Haushaltsberatungen im Bund für das laufende Jahr haben mehrere Hilfsorganisationen die geplanten Einsparungen im Entwicklungsetat kritisiert.

Diese würden in keiner Weise zur Weltlage passen, sagte etwa der Leiter von Caritas International, Müller, der „Rheinischen Post“. Schon jetzt sei es kaum möglich gewesen, auf die Not der Menschen angemessen zu reagieren. Angesichts der wachsenden Zahl von Kriegen und globalen Konflikten sind laut dem katholischen Hilfswerk mehr als 300 Millionen Menschen auf humanitäre Unterstützung angewiesen. Ähnlich äußerte sich auch die Hilfsorganisation „Save the Children“. Wer die Welt sicherer machen wolle, müsse in eine gerechtere Zukunft für alle investieren, so Geschäftsführer Westphal. Kürzungen würden über Jahre errungene Fortschritte zunichtemachen. – BR

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