Di. Apr 13th, 2021

Berlin: Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Högl, fordert bessere Informationsangebote für traumatisierte Bundeswehr-Soldaten.
Die Bundeswehr solle gezielter über Hilfsangebote und Ansprechpartner informieren, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Wichtig sei es auch, die Angehörigen mitzudenken. Das Ziel solle immer sein, eine Wiedereingliederung zu ermöglichen. Die Zahl der neu-erkrankten Soldaten mit einer einsatzbedingten posttraumatischen Belastungsstörung steigt seit Jahren. Im vergangenen Jahr registrierte die Bundeswehr trotz sinkender Einsatzzahlen im Ausland über 200 Neuerkrankte. – BR

Kommentar verfassen