Sa.. Mai 16th, 2026

Nürnberg – Betroffen waren gut 224.000 Personen, einige mehrfach. Im Vergleich zu 2024 ist das ein Plus von 25 Prozent.

Grund für die Kürzungen waren laut Bundesagentur für Arbeit meistens versäumte Termine. In knapp 7 Prozent der Fälle hätten sich Personen geweigert, eine Arbeit oder Ausbildung aufzunehmen, weiterzuführen oder eine Eingliederungsmaßnahme zu machen. Ab Juli werden die Regeln durch die neue Grundsicherung verschärft. Die Kürzungen sollen dann höher ausfallen. – BR

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