Fr.. Dez. 5th, 2025
Klima

Belém: Besonders ärmere Länder leiden laut des neuen Klimarisikoindex besonders stark unter der weltweiten Erderwärmung. Sie sind dem Bericht zufolge am heftigsten von Wetterextremen wie Hitzewellen, Stürmen und Überflutungen getroffen worden.
Speziell Haiti, die Philippinen oder Indien seien in so kurzen Abständen heimgesucht worden, dass sich die Regionen kaum erholen konnten, schreibt die Organisation Germanwatch in ihrer Bilanz. Demnach sind bei fast 10.000 Extremwetterereignissen rund 830.000 Menschen ums Leben gekommen. Der monetäre Schaden belief sich in 30 Jahren auf rund 4.500 Milliarden US-Dollar. Den Klimarisikoindex führt der Karibikstaat Domenica an, gefolgt von Myanmar. Weit vorne landen auch Frankreich, Italien und Deutschland, wo durch Überflutungen und extreme Hitze viele Menschen zusätzlich gestorben sind. – BR

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