Di. Mrz 2nd, 2021

Berlin: Angesichts der stark gestiegenen Zahlen von Corona-Patienten will die Bundesregierung wieder Ausgleichszahlungen an Krankenhäuser überweisen, wenn sie Betten für Corona-Kranke freihalten.
Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet, betrifft das vor allem Kliniken in Hotspot-Gebieten. Schon zu Beginn der Pandemie hatten Krankenhäuser Ausgleichszahlungen bekommen, wenn sie Betten freihielten und längerfristig planbare Operationen verschoben. Die Pläne des Gesundheitsministeriums sollen dem Zeitungsbericht zufolge rückwirkend zum 14. Dezember in Kraft treten. Begrenzt werden sollen die Ausgleichszahlungen demnach bis zum 31. Januar. Aktuell werden aus einzelnen Regionen bereits Engpässe bei der Versorgung von Intensivpatienten gemeldet. – Rundschau Newsletter

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