Krankenkassen bringen Milliardenklage gegen Bund auf den Weg: Dem GKV-Spitzenverband zufolge wollen die Kassen zehn Milliarden Euro haben, damit sie bei den hohen Kosten für die Versicherung von Bürgergeld-Empfängern entlastet werden.
Die Kassen und damit die Versicherten bleiben demnach auf rund zwei Drittel der Kosten sitzen, wie es weiter hieß. Diese Unterfinanzierung sei rechtswidrig, so die Kassen. – BR
