Berlin – Gesetzliche Kassen fordern Gleichbehandlung bei Arztterminen: Gerechtigkeit in der Versorgung bedeute, dass Patienten einen Termin bekommen, wenn der medizinisch dringend sei – unabhängig davon,ob sie privat oder gesetzlich versichert seien.
Das sagte die Vize-Vorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Stoff-Ahnis. Hintergrund sind Äußerungen von Bundeskanzler Merz. Er hatte angekündigt, über Änderungen am System der Krankenversicherung reden zu wollen. – BR
