Fr. Aug 6th, 2021

Ingolstadt – Aufgrund der anhaltend niedrigen Inzidenzen in Ingolstadt entfällt ab dem 12. Juli die Anmeldung für einen festen Besuchstag. Zur Rückverfolgung werden ab sofort lediglich die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher erfasst und im Bedarfsfall an das Gesundheitsamt weitergegeben. „Der Wegfall der Besucheranmeldung ist eine große Erleichterung, die erst durch den Einsatz des Oberbürgermeisters Dr. Scharpf bei der Regierung von Oberbayern ermöglicht wurde. Damit kann die Gartenschau nun auch spontan besucht werden“, so Geschäftsführer Thomas Hehl. Die Kontaktdatenerfassung kann online über ingolstadt2020.de/kontaktdatenerfassung oder an den Kassen Ost und West vor Ort erfolgen. Um Wartezeiten und Schlangenbildung zu vermeiden, werden Besucherinnen und Besucher gebeten die Kontaktdatenerfassung bereits im Voraus online vorzunehmen.

Für das Freigelände wurde die maximale Besucherobergrenze außerdem auf 8.000 Personen erhöht. Ein Ampelsystem unter ingolstadt2020.de informiert in Echtzeit über die aktuelle Geländeauslastung. Zusätzlich zur EDEKA-Bühne wird nun auch die Bühne auf der Apfelbaumwiese bespielt. Dort erfolgt die Kontaktdatenerfassung und Zuweisung der festen Sitzplätze jeweils 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn direkt vor Ort. Überdies beleben Mitmachaktionen der Aussteller und Mitwirkenden sowie Walk-Acts das Gartenschaugelände. Geschäftsführer Maximilian Heyland ist überzeugt: „Die weiteren Programmpunkte werden die Landesgartenschau nachhaltig bereichern. Besucherinnen und Besucher können ab sofort die Landesgartenschau mit mehr Mitmachaktionen und Veranstaltungen erleben“.

Im Detail umfasst das Sicherheits- und Hygienekonzept nun Folgendes:

Kontaktdatenerfassung
Zur Rückverfolgung werden ab sofort lediglich die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher erfasst und im Bedarfsfall an das Gesundheitsamt weitergegeben. Alle Tagesbesucher, auch Kleinkinder und Babys, müssen vor ihrem Besuch ihre Daten zur Kontaktnachverfolgung angeben. Die Kontaktdatenerfassung kann online unter ingolstadt2020. de/kontaktdatenerfassung oder an den Kassen Ost und West vor Ort erfolgen. Um Wartezeiten und Schlangenbildung zu vermeiden, werden Besucherinnen und Besucher gebeten die Kontaktdatenerfassung bereits im Voraus online vorzunehmen. Die Kontaktdatenerfassung ist kostenfrei und kann ausgedruckt (Print@Home) oder als Handyticket am Einlass vorgezeigt werden. Für einen Besuch der Landesgartenschau Ingolstadt ist zudem immer eine gültige Tageskarte erforderlich. Dauerkartenbesitzer müssen sich weiterhin einmalig mit ihren Kontaktdaten registrieren unter ingolstadt2020.de/dauerkartenregistrierung.

Kassenbetrieb
Um Wartezeiten und Schlangenbildung zu vermeiden, werden Besucherinnen und Besucher gebeten, wenn möglich, den Online-Ticketshop zu nutzen. Der Kartenkauf ist auch vor Ort an den Kassen Ost und West möglich. Der Einlass von Besuchern, die über eine gültige Tageskarte sowie Kontaktdatenerfassung oder eine Registrierungs- sowie Dauerkarte verfügen, ist an allen Eingängen möglich. Ein Besucherführungssystem mit Absperrgittern und ausreichender Beschilderung sowie Abstandsmarkierungen garantieren den reibungslosen Ablauf und die Einhaltung der Abstände.

Veranstaltungen
Um an einer Veranstaltung auf der EDEKA-Bühne teilzunehmen, muss vorab unter ingolstadt2020. de/veranstaltungsbuchung eine kostenlose Veranstaltungskarte gebucht werden (ausschließlich online). Der Bereich vor der EDEKA-Bühne ist in drei Blöcke eingeteilt. Aufgezeichnete Parzellen im Abstand von je 1,50 m zueinander bieten Platz für je zwei Personen. Die Veranstaltungskarte wird platzgenau für eine bestimmte Parzelle in einem Block gebucht – somit ist exakt nachvollziehbar, wo sich die Besucher aufgehalten haben. Die Buchung der kostenlosen Veranstaltungskarte ist 4 Tage im Voraus um 9:00 Uhr möglich. Zusätzlich zur Veranstaltungskarte ist immer eine gültige Tageskarte sowie Kontaktdatenerfassung oder eine Registrierungs- sowie Dauerkarte erforderlich. Außerdem sind auch Veranstaltungen auf der Bühne der Apfelbaumwiese für maximal 100 Personen möglich. Die Kontaktdatenerfassung und Zuweisung der festen Sitzplätze erfolgt jeweils 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn direkt vor Ort. Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm unter ingolstadt2020.de/programm.

AHA-Regeln
Nur wer gesund und frei von Symptomen ist, sowie keinen Kontakt mit einer infizierten Person hatte, darf die Landesgartenschau Ingolstadt besuchen. In ausgewiesenen Bereichen gilt FFP2-Maskenpflicht. Diese sind im Einzelnen:

– Eingangsbereiche und Kassen
– Stadtlabor
– Blumenhalle
– Gastronomiebereiche
– Ausstellungspavillons
– Sanitäreinrichtungen
– Alle Innenräume

Alle Besucherinnen und Besucher sind angewiesen, auf dem Gartenschaugelände den Mindestabstand von 1,5 m zueinander einzuhalten. Um in den Warteschlangen bspw. vor den Einlässen die notwendigen Abstände vorzugeben, sind Abstandsmarkierungen angebracht. An allen relevanten Stellen sind auf dem Gartenschaugelände Hinweisschilder mit den aktuell gültigen Hygieneregeln. Auf dem gesamten Gelände werden an neuralgischen Standtorten Desinfektionsmittelspender bereitgestellt. Um die Einhaltung des gültigen Sicherheits- und Hygienekonzepts zu gewährleisten, wird zusätzliches Einlassund Sicherheitspersonal eingesetzt.

Gastronomisches Angebot
Im Gelände der Landesgartenschau befinden sich fünf Gastronomiestandorte für Innenund Außengastronomie. In der Innen- und Außengastronomie gilt für Gäste FFP2-Maskenpflicht, wenn sie sich nicht an ihrem Tisch befinden. Das Mitbringen von Getränken und Speisen auf das Gartenschaugelände ist möglich, ebenso ist das Picknicken erwünscht.

Gruppen
Bus- und Gruppenreisen (Schulklasse, Kita-Gruppe, etc.) auf der Landesgartenschau sind möglich. Weitere Informationen u.a. zu vergünstigten Gruppenpreisen unter ingolstadt2020.de/busreisen.

Führungen
Gästeführungen, Stadtführungen und Führungen aller Art sind möglich. An einer Führung über das Gartenschaugelände kann nur nach bestätigter Anmeldung teilgenommen werden. Nähere Informationen unter ingolstadt2020.de/fuehrungen. – Stefanie Kraus, Bild: Schalles

Kommentar verfassen