Garmisch – Das schwere Zugunglück vor mehr als drei Jahren bei Garmisch-Partenkirchen war auch laut dem Abschlussbericht der Deutschen Bahn vermeidbar:
Die Verantwortung für den Unfall liege beim betrieblichen Personal, aber auch bei der damaligen Bahn-Tochter DB Netz. Damit deckt sich der Bericht mit vorherigen Untersuchungen. Demnach hatte ein Fahrdienstleiter ein Problem an der späteren Unfallstelle nicht weitergegeben. Im Juni 2022 war der Regionalzug auf der Höhe von Burgrain entgleist. Fünf Menschen starben, 78 wurden verletzt. – BR

Werden interne Gutachten zu externen Gutachten bezüglich geplanter Umwege, insbesondere des Nord-Süd-Verkehrs (gemäß Neubaustrecke Breckenheim-Wiesbaden) wie zu
– S21 (über Flughafen),
– 2.Stammstrecke (quer zu den Problemlinien S1, S7 und S8),
– BBT-Ostzulauf (gepredigt als Nordzulauf),
– Fernbahntunnel (quer zu den Zielen HH und HB),
– HH-H quer zu den Strecken nach Cuxhaven und Bremen
vermieden, um (gemä0 Tunnel Rastatt) die wichtigsten Knoten und Bestandsstrecken Jahrzehnte lang mit Baustellen lahm zu legen?
Oder warum wird über Begradigung durch Bypässe, z.B.
– Plochingen – Kirchheim
– S7 über Laim zum Flughafen und S8 vom Flughafen nach Freising
– 16 Km eingleisiger Tunnel für Fernverkehr von Innsbruck-Hötting nach Scharnitz
– eingleisige Lückenschlüsse zwischen Frankfurt -Süd und Neustadt und zwischen Friedrichsdorf und Paderborn
– 1 Gleis von Altona zur Heidebahn (neben den 9 Streifen des Elbtunnels) mit Abzweigen nach Cuxhaven /Bremerhaven und Bremen / Minden
nicht einmal nachgedacht?
sondern statt dessen ausscließlich über St.-Florians Themen?