Berlin: CDU-Generalsekretär Linnemann dringt auf schärfere Regeln zur Arbeitnehmerfreizügigkeit, um den Bürgergeldbezug für EU-Ausländer zu erschweren.
Der „Bild“-Zeitung sagte er, Deutschland müsse sein Sozialsystem vor dem Missbrauch durch kriminelle Banden schützen. Dafür müsse der Arbeitnehmerbegriff auf EU-Ebene neu definiert werden. Linnemann verwies auf Fälle, in denen Betroffenen nur wenige Stunden arbeiten und den Rest aufstocken, obwohl sie Vollzeit arbeiten könnten. Der CDU-Politiker sprach von einer krassen Regelungslücke, die geradezu dazu einlade, sie auszunutzen. – BR
