Augsburg: In Bayern sind im vorigen Jahr alle gesetzlichen Schadstoff-Grenzwerte für die Luft eingehalten worden. Das zeigen vorläufige Auswertungen für das Landesamt für Umwelt in Augsburg.
Demnach wurde zwar eine etwas höhere Konzentration von Stickoxid und Feinstaub in der Luft gemessen als 2024. Aufs Jahr gerechnet blieb die Belastung aber im Rahmen. Als Feinstaub bezeichnet man winzige Partikel mit einem Durchmesser von höchstens zehn Mikrometern. Diese können in die Lunge eindringen und das Risiko von Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Die kleinen Teilchen stammen vor allem aus dem Straßenverkehr, aber auch Silvesterfeuerwerk, Saharastaub und Waldbrände erhöhen die Belastung. Außerdem spielen Wind und Regen eine Rolle. – BR