Di. Okt 26th, 2021

Berlin: Bei den deutschen Staatsanwaltschaften sind im vergangenen Jahr mehr als 25.000 Verfahren wegen erschlichener Corona-Soforthilfen oder anderer Delikte mit Pandemie-Bezug aufgelaufen.
Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ unter Berufung auf eine Umfrage des Richterbundes. Teilweise versuchten demnach organisierte Banden, Fördergeld aus den Hilfstöpfen abzugreifen. Neben missbräuchlichen Hilfs-Anträgen beschäftigten Betrugsmaschen wie Verkäufe gefälschter Schutzmasken, Medikamente oder Impfstoffe die Ermittler. – BR

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