Berlin – Die deutschen Stahl-Hersteller sollen besser vor Billig-Konkurrenz geschützt werden. Das hat Bundeskanzler Merz nach dem Krisen-Treffen mit Managern und Gewerkschaftern angekündigt. Notwendig seien höhere Einfuhrzölle in die EU. Der Chef des Salzgitter-Konzerns, Groebler, sagte, die Zukunft der Stahlindustrie sei eine nationale Gemeinschaftsaufgabe. IG Metall-Vize Kerner lobte, der Kanzler habe sich „klar für den Erhalt der Stahl-Arbeitsplätze ausgesprochen“. – BR
