Berlin: Millionen Menschen in Deutschland haben weitgehend friedlich den Jahreswechsel gefeiert – es kam aber auch wieder zu tödlichen Zwischenfällen. In Bielefeld kamen kurz nacheinander zwei 18-Jährige ums Leben.
Sie erlitten tödliche Verletzungen, als sie jeweils selbstgebaute Pyrotechnik zündeten. In der Nähe von Rostock verlor ein 23-Jähriger seine linke Hand durch einen Böller. In Leipzig verletzte sich eine 16-Jährige ebenfalls schwer an der Hand, als sie einen nicht zugelassenen Böller zünden wollte. Allein das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn meldet 25 Schwerverletzte, bei denen Amputationen an der Hand vorgenommen werden mussten, unter ihnen acht Kinder. Die offiziellen Großveranstaltungen in Berlin, Hamburg und München verliefen störungsfrei. In Berlin, Leipzig und Hamburg gab es aber auch wieder Attacken gegen Einsatzkräfte. Mehrere Beamte wurden verletzt. – BR