Sa. Mrz 2nd, 2024

Genf: Bei den Kämpfen zwischen der Armee und Milizen im Sudan sind seit April vergangenen Jahres mindestens 13.000 Menschen getötet worden.
Wie eine Gruppe von Menschenrechtsexperten der Vereinten Nationen mitteilte, sollen mindestens 33.000 Menschen verletzt worden sein. In Folge des Konflikts sind außerdem mehr als neun Millionen Menschen innerhalb des Landes auf der Flucht, darunter nahezu vier Millionen Kinder. Damit sei der Sudan Schauplatz der größten Vertriebenenkrise für Kinder weltweit. Insgesamt benötigten rund 25 Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe. Im Sudan kämpft eine paramilitärische Gruppe gegen die Armee. Es geht um die politische Macht und den Zugang zu den Ressourcen des Landes. – BR

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