Di. Okt 4th, 2022

Moskau: Die jüngsten Explosionen in einem Munitionsdepot auf der Schwarzmeer-Insel Krim sind nach russischen Angaben auf einen Sabotageakt zurückzuführen.
Wie das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte, wurde das Militärlager in der Früh bei einem Angriff getroffen. Neben dem Depot seien zivile Objekte beschädigt worden, wie Häuser, Stromleitungen und Bahngleise. Bislang ist unklar, wer für den Angriff verantwortlich ist. Aus dem ukrainischen Präsidialamt heißt es, es handle sich um eine Entmilitarisierung, die solange fortgesetzt werde, bis alle ukrainischen Gebiete befreit sind. Seit 2014 ist die Krim von Russland annektiert. Bei dem jüngsten Angriff handelt es sich bereits um den dritten militärischen Zwischenfall in diesem Sommer auf der Halbinsel. – BR

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