München – Bayerns Finanzminister Füracker, seines Zeichens auch Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafen München – spricht von einer inakzpetablen Situation:
Rund 600 Passagiere mussten vergangene Woche auf dem Airport die Nacht bei Schneechaos in Flugzeugen verbringen, statt in Hotels untergebracht zu werden: Denn ein Bustransfer stand am späten Abend aber nicht mehr zur Verfügung. Der Flughafen verspricht nun Aufklärung. Die Lufthansa hat ihre Gäste um Entschuldigung gebeten und Entschädigungszahlungen angekündigt. Der Vorfall könnte auch ein juristisches Nachspiel haben: Nach Informationen der „Welt“ bereitet die Polizei einen Bericht vor, den sie der Staatsanwaltschaft vorliegen will. – BR
