Mo.. Okt. 5th, 2026

Berlin – Die Bundesanwaltschaft hat eine mutmaßliche Russland-Spionin angeklagt: Die Frau soll einen Geheimdienstmitarbeiter der russischen Botschaft mit Informationen versorgt haben.

Sie selbst ist Deutsch-Ukrainerin und hat in Berlin unter anderem einen Lobbyverein geleitet. Laut Bundesanwaltschaft war sie dadurch in militärischen und politischen Kreisen vernetzt. Dem russischen Geheimdienstmitarbeiter soll sie unter falschem Namen Zutritt zu Veranstaltungen verschafft haben; der Mann konnte sich dadurch ein Netzwerk aufbauen. Die mutmaßliche Spionin war im Januar festgenommen worden. – BR

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