Mo. Jul 22nd, 2024

Berlin: Trotz gut gefüllter Gasspeicher sieht die Bundesnetzagentur Restrisiken für die Energieversorgung im kommenden Winter – und will erneut zum Sparen aufrufen.

Zwar gebe es nach dem Ausfall des russischen Gases stabile andere Bezugsquellen. Für eine vollständige Entwarnung wäre es trotzdem verfrüht, sagte Behördenpräsident Müller der Neuen Osnabrücker Zeitung. Als ein Restrisiko sieht er beispielsweise einen sehr kalten Winter in Europa. Die deutschen Gasspeicher sind derzeit zu rund 90 Prozent gefüllt – und damit deutlich voller als im Sommer des vergangenen Jahres. – BR

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