Sa. Mai 21st, 2022

Eichstätt (upd) – Als Kooperationsprojekt von sieben archäologischen Museen in Bayern unter Mitwirkung der Fächer Alte Geschichte und Klassische Archäologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) wird am Dienstag, 10. Mai, die Ausstellung „Antike in Bayern“ eröffnet.

In der Zentralbibliothek der KU (Universitätsallee 1, Eichstätt) und im Foyer werden dabei Nachbildungen von außergewöhnlichen Fundstücken zu sehen sein. Dazu gehören unter anderem der bronzene Pferdekopf aus Wertach, der Herkules vom Weißenburger Silberschatz, der Weltenburger Bronzestier, etruskische Statuetten, keltische Münzen und Schmuckstücke sowie römische Reliefgefäße und Lampen.

Eröffnet wird die Ausstellung am 10. Mai um 18 Uhr mit einer Einführung von Tobias Esch vom Kelten-und-Römer-Museum Manching, der stellvertretend für das Netzwerk spricht. Ihm schließen sich Natalie Stöhr, M.A. für die Alte Geschichte und Juniorprofessorin Dr. Nadin Burkhardt für die Klassische Archäologie an, um für ihre Fächer die Verknüpfung von Forschung und Lehre mit archäologischen Objekten vorzustellen.

Die Ausstellung ist bis 31. Juli 2022 zu sehen und montags bis freitags von 8.30 bis 20 Uhr, mittwochs bis 21 Uhr, samstags von 9 bis 19 Uhr sowie sonntags von 12 bis 19 Uhr geöffnet. – Katja Ossiander, KU Eichstätt-Ingolstadt

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