Berlin – Ein Mahnmal für verfolgte Zeugen Jehovas ist eingeweiht worden:
Bei der Zeremonie im Tiergarten erinnerte Bundestagspräsidentin Klöckner daran, dass fast 14.000 Mitglieder der Religionsgemeinschaft während der NS-Zeit inhaftiert wurden. Mehr als 1.700 von ihnen starben in der Haft oder wurden als Kriegsdienstverweigerer hingerichtet. Kulturstaatsminister Weimer sagte, mit dem Mahnmal werde eine Lücke in der deutschen Erinnerungskultur geschlossen. – BR
