Fr. Mai 20th, 2022

▪ Das Guggenheim-Museum Bilbao ist das erste Museum im internationalen Bereich, das seine CO2-Fußabdruck einschließlich indirekter Emissionen.

▪ Das Museum hat einen ehrgeizigen Plan innovativer Maßnahmen in verschiedenen Bereichen vorbereitet, wie Energiemanagement, Ausstellungsprogrammierung und öffentliche Programme, schrittweise zu reduzieren seinen CO2-Fußabdruck und erhöhen das Bewusstsein bei seinen verschiedenen Zielgruppen.

▪ Ökologische Nachhaltigkeit ist eine der wichtigsten Verpflichtungen, die das Museum in seiner Arbeit eingegangen ist Strategieplan 2021–23 durch die Erstellung einer Strategie für ökologische Nachhaltigkeit Rahmen im Einklang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklungsziele.

Bilbao – Anlässlich der Feierlichkeiten zu seinem 25-jährigen Jubiläum hat das Guggenheim Museum Bilbao eine Nachhaltigkeitsplan, der in der Museumswelt wegweisend ist und darauf abzielt, die Umweltauswirkungen zu minimieren seiner Tätigkeit durch die Umsetzung von energetisch nachhaltigen und umweltfreundlichen Lösungen Prozesse und fördert gleichzeitig ökoeffizienzorientierte Aktivitäten.

Zusätzlich zum CO2-Fußabdruck seiner direkten Emissionen hat das Museum den CO2-Fußabdruck berechnet eines erheblichen Teils seiner indirekten Emissionen im Jahr 2019 mit insgesamt 4.313 Tonnen. Die Berechnung der indirekten Emissionen, bekannt als „Scope 3“, ist von grundlegender Bedeutung, um Möglichkeiten für mehr Energie zu identifizieren Effizienz und Einsparungen bei den täglichen Aktivitäten des Museums. Das Guggenheim-Museum Bilbao ist das erste Museum im internationalen Raum, diesen Schritt zu gehen. Es hat seinen CO2-Fußabdruck berechnet und zertifiziert
im Zusammenhang mit dem Versand von Kunstwerken und Personal-(Kurier-)Fahrten, die ein Drittel der Gesamtsumme ausmachen Emissionen. Angesichts dieser Erkenntnisse hat das Museum bestimmte Initiativen konsolidiert und wird neue ergreifen Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs von Energie und Rohstoffen, die bei der Organisation von Ausstellungen verwendet werden.

Diese Aktionen umfassen:
– Priorisieren Sie die Anmietung von Kunstwerkkisten gegenüber der Herstellung neuer
– Teilen Sie den Transport von Kunstwerken mit anderen Institutionen und vermeiden Sie so jederzeit exklusive Transporte möglich, und Priorisierung der virtuellen Überwachung gegenüber Personal-(Kurier-)Reisen
– Begrenzung des Baus neuer Wände durch Verwendung oder Anpassung von Elementen, die für frühere Shows entwickelt wurden.
– Gemeinsame Nutzung von Museumsausstellungselementen wie Sockeln, Sockeln und Vitrinen mit lokalen Institutionen wie Bizkaikoa und Bilbaoarte, um die Wiederverwendung dieser Elemente zu erhöhen. – Guggenheim Museum Bilbao, Comunication and Marketing Department – www.guggenheim-bilbao.eus

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