Di. Apr 23rd, 2024

Baden-Baden, 04.06.2021 – Fast sechs Jahre ist es her, dass K.I.Z ein Album in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, platzierten.
Im Sommer 2015 landete „Hurra die Welt geht unter“ an der Spitze der Hitliste. Dieses wiederholt das Dreiergespann nun auch mit dem neuen Werk, denn „Rap über Hass“ ist die neue Nummer eins – und verdrängt Vorwochensieger Kontra K („Aus dem Licht in den Schatten zurück“) an die dritte Stelle.

Auch auf ein neues Prinzen-Album mussten sich Fans lange gedulden. Die „Krone der Schöpfung“ kann auf Position zwei begutachtet werden und markiert gleichzeitig einen neuen Meilenstein, denn Die Prinzen erreichen damit eine neue Bestmarke in Deutschland.

Dank neuer Vinyl-Edition kehrt Taylor Swift mit „Evermore“ auf der Fünf zurück in die Top 100. Sie rangiert damit hinter Neueinsteiger Moby („Reprise“, vier) und vor Panikrocker Udo Lindenberg („Udopium – Das Beste“, sechs). Ebenfalls neu in die Top 10 schaffen es Dota Kehr („Wir Rufen Dich, Galaktika“, sieben), Bernhard Brink („Lieben und leben“, acht) und Jeremias („Golden Hour“, neun).

In den Offiziellen Deutschen Single-Charts herrscht ein „Rosenkrieg“. Loredana und Mozzik heben damit ihre On-Off-Beziehung auf die nächste Stufe. Für Loredana ist es schon die sechste Nummer eins-Single, für Mozzik die erste. Olivia Rodrigo („Good 4 U“) und Shirin David („Ich darf das“) komplettieren die Top 3.

Zu den weiteren Neueinsteigern gehören Capo („Ghettogirl“, sieben), Kalim („Bounce“, 22) und Ssio & Farid Bang („Clubhouse“, 25). „ESC“-Gewinner Måneskin bleiben mit zwei Songs gut platziert: „Zitti e buoni“ (elf) und „I Wanna Be Your Slave“ (springt von 65 auf 14).

Die Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts werden freitags ab 18 Uhr auf www.mtv.de veröffentlicht.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen. – Nadine Arend, GfK Entertainment

Kommentar verfassen