Di. Apr 13th, 2021

Baden-Baden, 12.03.2021. – Auch in der aktuellen Woche bleibt Nathan Evans „Wellerman“ hochseetauglich – und führt zum mittlerweile dritten Mal die Offiziellen Deutschen Single-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, an.
In respektvollem Abstand zum Shanty-Ohrwurm rangieren das HipHop-Duo Bausa & Apache 207 („Madonna“, zwei) sowie – als höchste Neueinsteiger – die Genre-Kollegen Luciano („Peppermint“, drei), Capital Bra feat. Jamule („Aventador“, vier) und Kontra K („Diese eine Melodie“, sieben).

Außerhalb des gewohnt stark auftrumpfenden Rap-Segments sorgen Hitgarant Justin Bieber („Hold On“, 37), die Supergroup Bruno Mars, Anderson Paak & Silk Sonic („Leave The Door Open“, 72), das Trio Joel Corry, Raye & David Guetta („BED“, 85) und Popsänger Mark Forster für frische Impulse. Letzterer bringt seinen Jubiläumssong „Ich frag die Maus“, den er anlässlich des 50-jährigen Geburtstags der „Sendung mit der Maus“ eingespielt hat, an 88. Stelle unter.

Im Album-Ranking feiern King Orgasmus One („Manifest“, eins) und Herzog („Herzi“, zwei) einen HipHop-Doppelsieg. An ihre Fersen heften sich die „Grog’n‘Roll“-Formation Mr. Hurley & Die Pulveraffen („Seemannsgrab“, drei) und die Rocker von Kings Of Leon („When You See Yourself“, vier). Die Top 10 knacken außerdem das US-Quintett A Day To Remember („You’re Welcome“, sieben), Musiklegende Neil Young („Neil Young Archives Vol. II (1972 – 1976)”, acht) sowie die Gitarristen Pat Metheny und Jason Vieaux mit dem Los Angeles Guitar Quartet („Road To The Sun”, zehn). Vorwochensieger Alice Cooper erzählt seine „Detroit Stories“ nun auf Platz sechs.

Die Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts werden freitags ab 18 Uhr auf www.mtv.de veröffentlicht.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen. – Hans Schmucker, GfK Entertainment

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