Sa. Jul 20th, 2024

Baden-Baden, 15.09.2023. – Starke 119 Wochen stand Olivia Rodrigo mit ihrem Debütalbum „Sour“ bislang in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment – und knackte die Top 5.

Der Nachfolger erobert nun sogar die Spitze: „Guts“ konnten seinen Vorsprung auf RAF Camoras „XV“ im Laufe der vergangenen Tage sukzessive ausbauen und beschert der US-Sängerin ihren zweiten Nummer-eins-Triumph nach dem Single-Hit „Good 4 U“. Austro-Rapper RAF Camora wiederum hat seinen Bestseller als RR Edition neu herausgebracht und streicht Silber ein. Die Bronzemedaille nimmt Ayliva („Schwarzes Herz“) mit nach Hause.

Insgesamt wird fast ein Drittel der Album-Hitliste ausgewechselt. Für frischen Schwung sorgen u. a. BTS-Sänger V („Layover“, vier), die Live-Version des Fleetwood Mac-Klassikers „Rumours“ (fünf), die irische Musikerin Róisín Murphy („Hit Parade“, sechs) sowie „Richter und Henker“ (sieben), die erste Oomph!-Platte seit dem Weggang von Frontmann Dero Goi.

In den Single-Charts machen SIRA, Bausa & badchieff den Hattrick perfekt und wuchten ihren Ohrwurm „9 bis 9“ zum dritten Mal auf Platz eins. Das Podium komplettieren Doja Cats „Paint The Town Red“ und „Prada“ (cassö, Raye & D-Block Europe).

Gar nicht „Hässlich“ wird’s für Ayliva. Die Erfolgssängerin landet an fünfter Stelle nicht nur den höchsten New Entry, sondern erzielt dank 15 platzierter Songs auch einen neuen Allzeitrekord: Kein anderer weiblicher Act war jemals mit so vielen Titeln gleichzeitig in der Top 100 vertreten. „Angry“, die Lead-Single aus dem kommenden Rolling Stones-Album „Hackney Diamonds“, startet auf Position 21.

Die Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts werden freitags ab 18 Uhr auf www.mtv.de veröffentlicht.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen. – Hans Schmucker, GfK Entertainment

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