Berlin: Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Kaiser, hat sich für eine Frau aus Ostdeutschland als Nachfolgerin für Bundespräsident Steinmeier ausgesprochen.
Menschen aus den neuen Bundesländern seien in Führungspositionen noch immer nicht ausreichend vertreten, sagte die SPD-Politikerin. Bei den Einkommen und Vermögen gebe es nach wie vor große Unterschiede zwischen Ost und West. Diese Unterschiede müsse man überwinden, um die Einheit tatsächlich zu vollenden. Die Amtszeit von Bundespräsident Steinmeier läuft aus – im Januar soll seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger gewählt werden. – BR
