Mo. Mai 20th, 2024

Kinshasa: Der Papst hat zum Auftakt seiner Afrikareise an das Leid von Migranten erinnert.
Auf dem Flug in die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo sagte Franziskus, viele Flüchtlinge seien auf der Suche nach ein bisschen Wohlstand und Freiheit umgekommen. Und von denen, die die Wüste durchquert und das Mittelmeer erreicht hätten, litten unzählige in Lagern. Das Oberhaupt der Katholiken ist am Nachmittag in Kinshasa gelandet. Für den Abend ist eine Andacht am Flughafen geplant. Morgen hält der 86-Jährige eine Messe unter freiem Himmel, zu der eine Million Besucher erwartet werden. Ursprünglich wollte der Papst in der Provinzhauptstadt Goma an der Grenze zu Ruanda mit Opfern des anhaltenden Konflikts zusammentreffen. Aus Sicherheitsgründen findet die Begegnung nun in der Landeshauptstadt statt. – BR

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