Fr.. Sep. 11th, 2026

Berlin: Patientenschützer haben mehr Transparenz und Hilfe für Betroffene von medizinischen Behandlungsfehlern gefordert.

Allein in Kliniken komme es Schätzungen zufolge jährlich zu 20.000 fehlerbedingten, vermeidbaren Todesfällen, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Brysch, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Deshalb brauche es ein zentrales Register für Behandlungsfehler im ambulanten und stationären Bereich. Zugleich verlangt Brysch erneut einen Härtefallfonds für Geschädigte. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen stellt am Vormittag die Zahlen für das vergangene Jahr vor. Die Techniker Krankenkasse hatte Ende Mai einen neuen Rekord von Verdachtsfällen gemeldet. – BR

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