Mi. Mai 25th, 2022

Mariupol: Die pro-russischen Separatisten aus der Ost-Ukraine bestreiten, dass sie im Kampf um die Hafenstadt Chemiewaffen eingesetzt haben.
Das meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax und beruft sich auf einen Kommandeur. Die ukrainische Führung prüft die unbestätigten Informationen über den Einsatz chemischer Kampfstoffe. Die stellvertretende Verteidigungsministerin Maljar sprach von einem möglichen Phospor-Angriff. Auch international wird den Hinweisen nachgegangen, etwa von Großbritannien. In Deutschland lösen die Vorwürfe Besorgnis aus. Die Grünen-Vorsitzende Lang verlangte härtere Sanktionen, sollte sich der Verdacht bestätigen. Sie nannte Chemiewaffen unmenschlich und bestialisch. – BR

Kommentar verfassen